Sonntag, 22. Juli 2007

noch mehr Kirchen...

Da es in Cincinnati nicht besonders viele und tolle hohe Gebäude gibt, mussten wir mit weiteren Kirchen vorlieb nehmen.

Diese hier hat allerdings eine Besonderheit: jeden Sonntag findet hier - mitten in den USA - der Gottesdienst auf Deutsch statt.

Allerdings sind fast nur ältere Menschen hier, von denen vermutlich die meisten vor langer Zeit aus dem deutschsprachigen Raum in die USA ausgewandert sind.

Das reichte dann aber auch erst mal an Kirchen und wir sind zurück zum Fluss gefahren, wo ein Museum zur Sklavenbefreiung ist...

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Freizeit


Nachdem Brad und ich aus dem Hotel ausgechecked sind, musste Brad - wie viele andere gläubige Amerikaner auch - zum Sonntagsgebet in die Kirche.

Ich hab' die Gelegenheit genutzt und mir den total verwilderten Bereich hinter der Kirche angesehen.

Wie unterschiedlich die Menschen doch ihre Freizeit gestalten... ;o)

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Samstag, 21. Juli 2007

Cincinnati


Und dann waren wir schon wieder auf dem Highway nach Cincinnati. Auf US-Highways zu fahren ist komplett anders, als auf einer deutschen Autobahn zu fahren. Auf den Highways ist so gut wie nix los. Da ist es besonders ärgerlich, dass man nicht schneller als 70 Meilen/Stunde fahren darf :o(

Cincinnati hat sehr unterschiedliche Stadtgebiete. Manche sind sehr dicht gepackt und andere eher weit angelegt. Die Gegend um den Ohio-River ist sehr Modern gestaltet.

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Best of Indianapolis

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Indiana State Museum

Nachdem Brad und ich die Innenstadt touristisch abgegrast hatten, sind wir weiter außerhalb des Zentrum auf das Staatsmuseum getroffen.

Das Museum ist ziemlich groß gewesen und hatte besonders viel zur Geschichte (im 100 Millionen Jahre Maßstab) des Staates Indiana zu bieten, z.B. Fossilien.

Daneben gab' es aber auch viel über Indianer, die industrielle Entwicklung des Staates und zur Weltraumforschung (wobei ich beim letzteren nicht weiß, was Indiana damit zu tun gehabt hat - soll wohl Besucher anlocken?!?)

Hinter dem Museum hatte man eine schöne Sicht auf das Stadtzentrum mit den (nicht ganz so großen) Wolkenkratzern.

Am späten Nachmittag sind wir dann weiter nach Osten gefahren um Cincinnati zu sehen...

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Indiana State Capitol


Auch das Indiana Statehouse genannt, ist ein äußerst prunkvoller Regierungssitz. Es ist 1888 fertig geworden und damals haben die total teures Marmorsäulen vom nordamerikanischen Kontinent zusammengesucht und das ganze in einem Stiel erstellt, der in Europa schon so gut wie vorbei war...

Besonders fällt das in diesem Gerichtssaal auf. Die Wände und Decken sind mit unglaublich feinem Stuck und Ornamenten versehen.

Dieses Gebäude ist ein sehr gutes Beispiel um zu sehen, dass Amerika und Europa sich nach den großen Aus-/Einwanderungswellen unterschiedlich weiterentwickelt haben.

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Indianapolis

Nachdem Brad und ich unseren Rausch von der Hochzeitsfeier ausgeschlafen hatten, haben wir uns Indianapolis etwas genauer angesehen.

Die Ammies sind ziemliche Spannbeton-Angeber: diese Kreuzung ist unter einem riesigen glasskuppelartigen Dom - sieht aber wirklich toll aus, das muss man ihnen lassen.

Nach einiger Zeit haben wir auch ein super Bistro zum Frühstücken gefunden. Na ja, amerikanisch-französisch gemischt - war trotzdem lecker. Gegessen haben wir mit Blick auf dieses Kriegsdenkmal:

Für nur $1 konnte man da mit einem kleinen Aufzug hochfahren und sich Indianapolis von oben ansehen.


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Freitag, 20. Juli 2007

Kate's Wedding


Wenn man im Sommer in Amerika ist, braucht man nicht lange auf Hochzeiten zu warten. Hier wird ständig geheiratet. Und ich hatte das große Glück, zur Hochzeit von Kate und Chris (hier kürzen alle die Namen ab - eigentlich Kathelin und Christoph) eingeladen zu sein. Die Hochzeit fand in Indianapolis statt, was ca. 2 Stunden östlich von Urbana-Champaign liegt.
Um bei der Hitze nicht total verschwitzt anzukommen, haben wir uns dazu entschlossen die Anzüge und Kleider erst im Hotel vor Ort anzuziehen. Wir hatten zwar die andere Zeitzone einberechnet, nicht aber die Feierabend-Rush-Hour... Das Ende vom Lied war, dass wir uns auf der Toilette eines Gemüse-Geschäftes umziehen mussten, auf der kurz zuvor jemand "groß" gemacht hatte - sehr ekelig!

Nach dem kirchlichen Teil der Hochzeit, sind wir in einen nicht all zu weit entfernten Ratskeller gegangen - so'n Zufall *hehe* Da hab' ich mich natürlich wie zu Hause gefühlt. Außerdem gab's kinder-Surprise (Kinder-Überraschung) für jeden - wäre in Deutschland sehr ungewöhnlich! Die sind in den USA aber verboten, weil jemand versehentlich die gelben Dinger mit dem Spielzeug drin verschlucken könnte - die Ammies eben... *kopfschüttel* Kate und Chris konnten aber wohl doch welche in einem Fachgeschäft für indische Gewürze auftreiben und so hatte jeder ein Ü-Ei an seinem Platz. Natürlich wusste keiner, dass die aus Deutschland kommen ... was ich aber erst einmal korrigiert habe! ;o)

Nachdem ich zur Hochzeit von Mathias und Christina in Jeans und Hemd erschienen bin und ich diesen blöden Fehler nicht noch einmal machen wollte, habe ich mir extra ein ordentliches Hemd und ne ordentliche Hose gekauft. Für so was hatte ich in meinem Backpacker-Rucksack keinen Platz, als ich in die USA geflogen bin.

Und das hier sind die Kollegen vom Beckman Institut: Brad, ich, Salma und Rudi - Bruce Wheeler und seine Frau machen das Foto. Auf dem Tisch kann man noch die Reste der Ü-Eier sehen *hehe* (wir hatten übrigens drei "Asterix und die Wickinger"-Figuren!!!)

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Donnerstag, 12. Juli 2007

Beckman Garten


Am Ostende des Beckman Institutes esse ich meistens zu Mittag. Die meisten Amerikaner sitzen lieber im klimatisierten Gabäude - ich lieber draußen...

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Montag, 9. Juli 2007

Deutsche Zellkultur


Wer in Amerika ist, bemerkt schnell wie patriotisch die Amerikaner sind. Ich habe mal versucht dem mit einer "deutschen Zellkultur" (schwarz-rot-gold) entgegen zu wirken *hehe*

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