Samstag, 15. September 2007

Philadelphia (Downtown)

Was einen in Philadelphia genau so erwartet wie in vielen anderen Amerikanischen Städten, sind diese spiegelnden Hochhäuser. Philadelphia hat irgendwie besonders viele davon.

Vorteilhaft ist das schon, schließlich wird die Sonne teilweise bis nach ganz unten 'durchgespiegelt' und man geht im strahlenden Sonnenschein durch die Häuserschluchten.

Irgendwann haben wir natürlich auch Hunger bekommen. Wenn man schon in Philadelphia ist, sollte man dort auch ein Philadelphia-Cheese-Steak-Sandwich probieren. Leider haben wir kein Restaurant oder Imbiss gefunden, wo sie uns so was verkauft hätten - sehr verwunderlich! Dafür haben wir aber eine lustige Statue gefunden - man beachte die Büroklammer rechts im Bild (oben) :o)

Bei so vielen glänzenden und reflektierenden Häusern waren Nadine und Andrea irgendwie auf Spiegel fixiert - da konnte ihnen nichts bessere passieren als dieses Spiegelgeschäft :o)

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Philadelphia (Rocky)


Philadelphia sieht mit den Wolkenkratzern im Stadtzentrum ziemlich eindrucksvoll aus. Unser erstes Ziel war aber eine etwas weiter außerhalb gelegene Statue...

...nee, nicht dieser Bulle. Was wir sehen wollten war mindestens genau so 'muskulös' steht aber auf der anderen Straßenseite. Das Gebäude dürfte vielen aus einem der unzähligen Rocky-Filme bekannt sein: Rocky joggt da wie wild um zu trainieren und zum Schluss joggt er eben diese vielen Stufen rauf und freut sich oben dann 'n Ast ab.
Natürlich mussten wir alle vor einer solch' legendären Statue posieren ;-)



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...on the road...


Autofahren in New York ist gar nicht so kompliziert wie ich angenommen hatte. Die Straßennamen sind eindeutig (außerdem hatten wir ja ein Navi) und der Verkehr ist auch ok. Ich könnte mir aber vorstellen, dass im Süden von Manhattan weit mehr los ist.

Nachdem wir ein bisschen durch die City gecroused sind, haben wir Manhattan verlassen - durch einen Tunnel.

Und dann waren wir unterwegs zu unserem Zwischenstop: Phladelphia. Auf dem Weg dort hin sind wir duch den US-Bundesstaat New Jersey gekommen, wo wir eine kleine Pause eingelegt haben um später behaupten zu können schon mal dort gewesen zu sein ;-)

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Am nächsten Morgen...

...sah' die Welt schon wieder ganz anders aus. Die drei waren ausgeschlafen und hatten großen Hunger ( ich aber auch ;o) )

Nadine hat einen der berühmten New Yorker Bagel gegessen, Andrea und Thomas beide jeweils einen riesigen Teller mit Pfannkuchen, Rührei, Speck und Würstchen und ich löcköre Pfannkuchen mit Erdbeeren und Schokostückchen.

So gestärkt sind wir dann durch New York "gerollt", von Laufen kann da keine Rede mehr gewesen sein. Wenn ich sage wir, dann meine ich den Thomas und mich - die Mädels konnten gar nicht mehr laufen *hehe*

Unser Ziel war die Hertz Autovermietung ein paar Straßen südlich vom Hostel. Für die nächsten drei Tage ist nämlich Washington (und alles, was man auf dem Weg dort hin sehen kann) angesagt...

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Freitag, 14. September 2007

Texas-Food & Einchecken im Hostel

Nach einer unglaublich langen Fahrt mit verschiedenen Subways sind wir doch noch an unserem Hostel angekommen. Für die erste Nacht haben wir ein 6er-Zimmer bekommen. Eigentlich ganz gemütlich.

Nachdem sich die Mädels nach der Kofferschlepperei durch diverse U-Bahnstationen bei gefühlten 50°C etwas "frisch" gemacht hatten, sind wir erst einmal essen gegangen. Nur ein paar Blocks weiter haben wir einen gut aussehenden Texas-Imbiss gefunden.

Anschließend haben wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang über den nördlichen Broadway gemacht.

Um 22 Uhr wollten Nadine, Andrea und Thomas aber doch ins Bett - verständlich, für sie war es ja schließlich schon 4 Uhr morgens nach einem langen und anstrengenden Flug über den großen Teich...

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Flughafen: JFK

Nach einer viel zu langen Nacht (keiner von uns hatte Lust aufzustehen), sind wir doch irgendwann aus den Federn um noch ein bisschen in New Haven herumzufahren. Najia und Sameer wollte noch in eine Moschee, da der islamische Fastenmonat angefangen hatte. Es war aber eigentlich nur ein ganz normales Haus, aus dem die meisten Wände rausgerissen wurden um so viele Menschen wie möglich unterzubringen.

Danach sind wir zum Flughafen nach New York gefahren, wo meine Schwester Nadine mit ihrer Freundin Andrea und dem Freund ihrer Freundin Thomas heute ankommen sollten. Da aber noch genug Zeit war, habe wir an einem kleinen Bauernhof (oder so) halt gemacht um einen super-frischen Milchshake zu trinken - also ich, Sameer und Najia dürfen jetzt ja nur noch nachts essen. Auf einer Fensterbank dieses komplett in rosa getünchten Bauernhofes stand diese merkwürdige Frucht: Was kann das wohl sein? Melone? Kürbisart (Squash)? oder total verkommene Zucchini?

Nach einer recht langen Fahrt (auf den Landkarten wirken die Entfernungen in den USA immer kürzer als sie's wirklich sind), sind wir dann endlich am Flughafen angekommen und ich musst auch fix raus aus dem Auto (mit meinem Gepäck), da die anderen gerade eben gelandet sind. Tatsächlich hätte ich mir aber richtig Zeit lassen können: Nadine und Co. sind erst zwei Stunden später durch die Passkontrolle gekommen und standen dann in der Arrivalzone des JFK.

Anschließend mussten wir noch fast 2 Stunden lang mit der S-/U-Bahn zu unserem Hostel fahren...

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Das hier ist übrigens der 200. Beitrag in meinem USA-Blog *freu*

Donnerstag, 13. September 2007

New Havens "Downtown"

Nach diesem üppigen Mal hat Sameer mich noch durch New Havens "Altstadt" gefahren. An der Ostküste sind die Städte ja etwas älter und die haben dann so etwas wie eine "Altstadt". Dort gab' es eine Bar, die cleverer Weise von ihrem Besitzer "Bar" genannt wurde *hehe*

In einem Kunst-Museum waren wir auch noch aber man durfte dort keine Fotos machen.

Und dann haben wir Najia von der Arbeit im Krankenhaus abgeholt und sind türkisch essen gegangen.

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Louis Lunch

Mittagessen gab's bei Loui. Einer der besonderen Adressen in der Gegend, in denen es die ersten Hamburger(-Sandwiches) gab. Hier in Loui's Lunch gibt es die noch so, wie sie vor mehr als 100 Jahren angeboten wurden.

Innen war alles sehr einfach und auf "alt" gemacht.

Dennoch geht der Besitzer mit der Zeit - dieses Schild hier an der Wand zum Thema individuelle Burger (wie z.B. bei Burger King) gibt es hier also nicht!

Na ja, und so sieht er dann aus. Nach nix eigentlich. Dann auch noch zwischen zwei Toast-Scheiben gelegt. Wie vor über 100 Jahren eben :o\ Geschmeckt hat er auch ganz gut.

Das übelste war aber das FIJI-Wasser, das laut Flaschenbeschriftung wirklich den weiten Weg aus Fiji gekommen ist. Ich hätte auch Wasser aus einer lokalen Quelle getrunken!?!

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Strand

Nach dieser Bootsfahrt hatten wir vom Wasser noch nicht genug und sind an den Strand gefahren, von wo aus man am Horizont den Hafen von New Haven sehen konnte.

Dann kamen die üblichen Albereien in der Nähe des gefährlichen Elementes "Wasser" ;o)

Und einfach nur noch Entspannung - übrigens die letzte kurze Ruhephase vor der Stress-Besichtigungs-Woche in New York und meiner Rückkehr nach Deutschland.

Ach ja, und Vögel gab's da natürlich auch. Ganz schön kompliziert, die ordentlich zu knipsen (dieses Foto hier kommt aber von Sameers Kamera).

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Private Inseln

Am nächsten Morgen haben wir eine Bootstour durch die Gewässer vor New Haven gemacht, wo ca. 50 kleinere und größere Inseln für super-reiche Leute sind.

Das ist wirklich Abgeschiedenheit pur: Wasser, Insel, Haus. Die haben aber fast alle einen Wasser-, Strom- und Telefonanschluss vom Festland.

Wenn die nicht so teuer wären, könnte ich mir ja auch vorstellen dort zu wohnen - als Sommerresidenz sozusagen ;o) Aber ich hab' leider keine zweistelligen Millionenbeträge übrig.

Außerdem ist das auch recht umständlich: hier werden gerade DIXI-Klos und ein kleiner Bagger auf einer Spezial-Fähre zu einer der Inseln gebracht.

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