Sonntag, 16. September 2007

National Museum of Natural History

Diese Museen gibt es wohl in jeder größeren Stadt in den USA. Und immer sieht man in etwa das selbe - zumindest im Eingangsbereich: DINOS! Der T-Rex darf da wohl auch nicht fehlen.

Hier hatten die aber eine schöne Ausstellung zu Seedinos. Für die Meeresschildkröte (oder zumindest dessen Skelett) waren sogar Nadine und Andrea zu begeistern ;-)

Das FossiLab war richtig interessant. Für gewöhnlich bekommt man ja die Restaurationsarbeiten nie zu sehen. Gut, ich hier heute auch nicht, aber zumindest besteht die Möglichkeit. Durch große Fenster lassen sich die Archäologen, Geologen uns. auf die Finger schauen.

Elefanten sieht man auch in fast jedem dieser Naturkundemuseen. Auch immer groß aufgebaut, sodass man auch von oben draufgucken kann.

Neben einer Naturfotografie-Ausstellung haben wir noch eine Mineralien-, Kristall- und Edelsteinausstellung besichtigt, in der ein wirklich riesiger Diamant (bestimmt 5cm Durchmesser) zu sehen war.

etwas Kunst

Als Thomas und ich total abgehetzt vom Luft- und Raumfahrtmuseum zurück zum Museum für Indianer kamen, saßen Nadine und Andrea gaaanz coool auf der Mauer vor dem Museum in der Sonne. Statt in dem Museum die indianische Kultur zu studieren haben sie auf den Hund eines Mannes aufgepasst, der mit dem Hund eben nicht in das Museum durfte ... Frauen :-\

Als nächstes wollten wir (ok, hauptsächlich Thomas und ich) zum Naturkundemuseum, das schräg gegenüber auf der anderen Seite der grünen Mall lag. Auf dem Weg sind wir an diesem eigentlich recht gewöhnlichen, aber dennoch gut zu fotografierenden Springbrunnen vorbeigekommen. Im Hintergrund sieht man schon das Naturkundemuseum.

Um den den zentralen Brunnen war noch etwas Kunst aufgebaut - wobei ich nicht genau weiß, was das darstellen soll?!? Es war auch keinerlei beschreibender Text zu finden. Ich habe da zwar meine Theorien, wäre für Vorschläge von unvoreingenommener Seite aber sehr Dankbar *g*

Und dann war da noch dieser ... ??? ... Pizzaschneider? Ich hab' mich spontan mal in vier gleich große Stücke zerteilen lassen. Obwohl das bestimmt kein Pizzaschneider sein sollte ... aber was nur?

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Air & Space Museum

Im amerikanischen Luft- und Raumfahrtmuseum stehen die Flugzeuge in Originalgröße rum, hängen von der Decke oder kommen aus den Wänden.

In einigen Fällen haben sie dann aber doch die Modellgröße vorgezogen. Wie z.B. bei diesem Flugzeugträger ;-) So einen würde ich aber gerne auch mal in echt sehen...

Die Klappflügler (hab' leider den richtigen Namen vergessen) haben mich wahnsinnig an das uralte Amiga-Computer-Spiel "Wings of Fury" erinnert. Ich glaub' das waren diese hier, die die USA im Luftkrieg gegen Japan eingesetzt hatten.

Besonders interessant war es, eine der Viking-Sonden mal in Originalgröße zu sehen.

Außerdem gab' es noch ein Planetarium in dem wir uns nen 'coolen Film zur Entstehung des Sonnensystems angesehen hatten. Insgesamt sind wir aber leider durch den Laden "gerannt", weil wir ja noch weiter wollten. Wir waren aber in jedem der Ausstellungsräume drin, sodass wir jedes Exponat zumindest im Augenwinkel gesehen haben ;-)

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Indianermuseum

Wenn man von der Gartenausstellung weiter die National Mall entlang läuft, kommt man automatisch an diesem skurrilen Gebäude vorbei.

Da fragt man sich doch, was die Architekten sich dabei gedacht haben ;-) In dem merkwürdigen Bau war das ...

... also ein Museum über die Indianer, ihre Kultur und Kunst. Ich bin direkt mal in diesen Indianerreigen eingestiegen *g*

Der Thomas und ich haben nur eine sehr kurze und schnelle Tour durch dieses Museum gemacht, weil ein paar Meter die Straße runter ein Flugzeugmuseum auf uns wartete. Dem typischen Klischee nach finden 'Mädchen' Flugzeuge natürlich laaangweilig. Also sind Nadine und Andrea bei den Indianern geblieben und der Thomas und ich haben uns auf den Weg gemacht.

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McMobil

Sowas hab' ich noch nie zuvor gesehen. Wofür das wohl gut ist!?! Dann auch noch von McDoof?

Man muss sich das Ding im Verhältnis zum Fahrer mal genauer ansehen. Das Teil ist total klein - kommt auf dem Foto irgendwie nicht so rüber...

National Mall

Bevor es los ging haben wir noch eine kurze Verschnaufpause am Rande dieses Sees (dessen Namen ich ums Verrecken nicht herausfinden konnte - höchstens: reflecting pool) eingelegt.

Zu Ehren öffentlicher amerikanischer Gärten gab es eine Ausstellung, die wir uns als Auftakt einfach mal angetan haben.

Ganz wichtig, die Gruppenfoto-Pose für einen gelungenen Start in die Tagestour über die Mall.

Bei Google-Maps kann man ziemlich gut nachvollziehen, was wir heute auf dem Tagestourplan für Washington hatten.

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Senate & State Capitol

Vom Bahnhof aus sind wir durch die Straßen geschlendert und dabei fast ausschließlich an ziemlich großen und prunkvollen Bauten vorbeigekommen.

Eines dieser Bürogebäude war z.B. für den Senat. Es ist schon interessant, wie monströs hier alles wirkt.

Besonders auffällig wird das beim Washington State Capitol. Dieses ziemlich große Gebäude, vor dem meine Schwester da so nett posiert ist einer von mindestens drei Flügeln, die sich links von diesem Bild noch anschließen.

Von der anderen Seite des Capitols kann man die Größe schon eher erahnen, aber eigentlich stehen hier viel zu viele Bäume im Weg - was aber ganz gut ist - Schatten ist schon 'ne schöne Sache.

Von hier an beginnt die National Mall, ein ziemlich lang gestreckter Park, zwischen dem Capitol und dem Washington Memorial, an dessen Seiten viele Museen, Galerien und weitere Sehenswürdigkeiten sind. Von all dem wollten wir natürlich so viel wie möglich sehen...

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Union Station

Zum Frühstücken sind wir zum Hauptbahnhof in Washington gefahren - der hat einen ziemlich großen Food Court. Dort landeten wir in einem kleinen Diner und haben uns mit den üblichen typisch amerikanischen Frühstücks-Kalorien versorgt. Ich habe hier (in Washington!) mein Philadelphia Chees-Steak-Sandwich bekommen - zum Frühstück nicht ganz so empfehlenswert :-\

Anschließend gingen wir über diese auffällig marmorierte Wendeltreppe nach oben, ...



...wo sich uns eine riesige Empfangshalle eröffnete. Wieder mal alles ziemlich Prunkvoll, dabei ist das eigentlich "nur" ein Bahnhof.
Während ich die Fotos für dieses Panorama gemacht hatte, ist der Thomas umhergeschlendert. Daher ist er jetzt drei mal in dem Bild. Viel Spaß beim Suchen ;-)
Draußen ging's extrem weiter. Ein unglaublich großer Vorplatz und drei gigantische Fahnenmasten. Da war auch noch 'ne große Glocke (Die Freedom Bell), die hier einfach nicht mehr ins Bild passte.

Von dort aus haben wir uns dann auf den Weg durch Washington gemacht...
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Washington (im Supermarkt)

Nadine, Andrea und Thomas wollten einen der amerikanischen Supermärkte sehen - kein Problem - unweit vom Hotel gab' es einen.

...mit großer Obst- und Gemüseabteilung, die sich nicht großartig von den uns bekannten unterscheidet (evtl. etwas weitläufiger).

Neu hingegen sind die ellenlangen Donut-Regale in denen unmengen von Donuts auf ihren Verzehr durch die örtliche Polizei warten :o)

Gaaaanz viele Chips, Doritos & Co. für die amerikanischen Dauer-TV-Gucker gibt's natürlich auch.

Und dann noch die eine oder andere kulinarische Spezialität: Hühner-Füße! Die sollen super-knusprig sein und lecker schmecken - naja, wer's glaubt...
Wir haben dann doch lieber an einem ganz anderen Ort gefrühstückt ;-)

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*klirr*

In der letzten Nacht wurde das Seitenfenster eines Autos auf dem Hotelparkplatz eingeschlagen. Die Scherben liegen noch auf dem Boden und das kaputte Fenster wurde notdürftig mit einer wehenden Plastiktüte geflickt. Zum Glück war das nicht unser Auto! ;-)

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